Aktuelles

Sky-Bundesliga-Abo als Werbungskosten abzugsfähig

Die Aufwendungen eines Fußballtrainers für ein Sky-Bundesliga-Abo können Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit sein, wenn tatsächlich eine berufliche Verwendung vorliegt. Der BFH hatte zu entscheiden, ob Aufwendungen für ein Abonnement des Pay-TV-Senders „Sky“ als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit berücksichtigt werden können. Der Kläger war Co-Trainer der U 23 Mannschaft des M …

Ist die Bildschirm-Arbeitsbrille eine lohnsteuerfreie Leistung?

Der Arbeitgeber kann Bildschirmbrillen als Maßnahme des Arbeitsschutzes auf ärztliche Verordnung zuwenden (§ 6 Bildschirm-Arbeitsverordnung). Solche Zahlungen des Arbeitgebers sind steuer- und beitragsfrei. Denn in diesem Fall kommt ein überwiegend eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers zum Tragen. Der Entlohnungscharakter steht nicht im Vordergrund. Fehlt eine augenärztliche Verordnung, eröffnet § 3 Nr. 34 EStG keine Möglichkeit, dass …

Ein ständiger Streitpunkt mit den Finanzämtern – Die Aufteilung des Kaufpreises für ein bebautes Grundstück

In der Praxis entsteht mit den Finanzämtern immer wieder Streit darüber, wie der Gesamtkaufpreis für ein bebautes Grundstück auf Grund + Boden und Gebäude aufzuteilen ist. Die Finanzämter ermitteln den anteiligen auf den Grund und Boden entfallenden Kaufpreis in einem vereinfachten Verfahren zur Verkehrswertermittlung auf der Grundlage eines BMF-Schreibens. Aufgrund der ständigen Rechtsprechung des BFH …

Arbeitszeiten sind von Arbeitgebern systematisch zu erfassen

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen die Arbeitgeber verpflichten, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Dies stellt der EuGH klar. Die spanische Gewerkschaft CCOO hat vor dem Nationalen Gerichtshof, Spanien, auf Feststellung der Verpflichtung der Deutschen Bank geklagt, ein System zur Erfassung der von deren Mitarbeitern geleisteten täglichen Arbeitszeit einzurichten. …

Gesellschafter-Geschäftsführervergütung – Handlungsbedarf für 2019

Der überwiegende Teil der GmbH`s ist inhabergeführt, so dass die Gesellschafter gleichzeitig auch Geschäftsführer Ihrer GmbH sind. Wollen Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer für Ihre Tätigkeit im Kalenderjahr 2019 eine höhere Vergütung oder weitere neue Vergütungsbestandteile beziehen, müssen die entsprechenden Vereinbarungen oder Änderungen des Geschäftsführervertrages eindeutig und im voraus noch im alten Jahr 2018 getroffen werden. Außerdem …

Lust auf Veränderung

Du hast Lust auf Veränderung, dann schau Dir doch einmal unsere Kanzlei an. Zur Bewerbung einfach mal zum Hörer greifen und die Nummer 0172-4272822 wählen oder eine E-Mail an kanzlei@hohmann-steuerberatung.de senden!

Elektronisches Fahrtenbuch ab 2019

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und wir steuern somit auch wieder auf den Wechsel von der 1%-Methode auf die Fahrtenbuchmethode hin. Der Wechsel von der 1%-Methode zum Fahrtenbuch ist nur zum 01.01. eines Jahres bzw. unterjährig bei einem Fahrzeugwechsel möglich. Die Steuerberatung – Michael Hohmann empfiehlt seinen Mandanten den Einsatz eines elektronischen Fahrtenbuchs …

Erreichbarkeit – Notfalltelefon

Die Steuerberatung – Michael Hohmann ist auch außerhalb der Kanzlei-Öffnungszeiten für seine Mandanten erreichbar. Über unser Notfalltelefon erreichen Sie uns jederzeit unter 0172-4272822. Darüber hinaus erreichen Sie uns natürlich immer per E-Mail unter kanzlei@hohmann-steuerberatung.de

Stellenangebote

Unsere kleine aber feine Steuerberatungskanzlei im Kölner Süden bewirbt sich bei Steuerfachangestellten (m/w) entweder in Teilzeit oder Vollzeit für eine unbefristete Festanstellung. Der Kanzleiinhaber betreut seit 2001 mit einem gut funktionierenden Team mit derzeit 4 festangestellten Mitarbeitern und einem Auszubildenden im dualen Studium einen großen, hauptsächlich lokal verankerten Mandantenstamm sowie Profisportler aus den unterschiedlichsten Sportarten. Zu den Schwerpunkten …

Steuerbescheid wegen „Strafschätzung“ nichtig?

Der Bundesfinanzhof hatte in einem aktuellen Verfahren zu entscheiden, ob allein die Absicht des Finanzamts, den Steuerpflichtigen durch eine Schätzung zu sanktionieren („Strafschätzung“), zu einer Nichtigkeit des Steuerbescheids führt. Der BFH hat dies verneint und entschieden, dass die Schätzung dafür auch objektiv fehlerhaft sein muss. Mit Beschluss vom 06.08.2018 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass allein …