E-Mail-Kommunikation mit Mandanten

Nicht erst seit der Einführung der EU-DSGVO ist die Kommunikation unserer Kanzlei mit unseren Mandanten per unverschlüsselter E-Mail datenschutzrechtlich unzulässig. Der Steuerberater war schon immer als Berufsgeheimnisträger der Verschwiegenheit verpflichtet.  Da Mandanten auf Grund mangelnder technischer Voraussetzungen immer wieder die Übersendung von Dokumenten wünschten, die möglicherweise personenbezogene Daten betrafen, erklärten sie sich mit einer ausdrücklichen Einwilligung mit einer unverschlüsselten E-Mail-Kommunikation einverstanden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, ob dies auch nach der EU-DSGVO zulässig ist.

Nach Auffassung der Landesdatenschutzbeauftragten NRW ist es nicht zulässig, dass ein Berufsgeheimnisträger sich von seiner gesetzlichen Verschwiegenheitsverpflichtung durch ausdrückliche schriftliche Einwilligung entbinden lässt.

Wir versenden deshalb alle E-Mails an unsere Mandanten nur verschlüsselt. Dafür nutzen wir die DATEV-E-Mail-Verschlüsselung, die eine rechtssichere Kommunikation über das DATEV-Rechenzentrum ermöglicht.

Außerdem bitten wir unseren Mandaten eine weitere Möglichkeit eine rechtssichere Kommunikation über unsere Social-Media-Plattform Kanzlei.one an. Kanzlei.one ist eine ganzheitliche Social-Collaboration-Plattform für eine verbesserte Kommunikation, einen umfassenden Austausch und ein effizientes Projektmanagement. Wofür Sie bisher viele Werkzeuge brauchten, bündelt kanzlei.one jetzt alles unter einem Dach. Wir erzeugen mit kanzlei.one eineigenes soziales Netzwerk mit integriertem Wissensmanagement – natürlich maximal geschützt nach deutschen Datenschutz- und Sicherheitsstandards im DATEV-Rechenzentrum in Nürnberg!

Wenn Sie an dieser innovativen Form der Kommunikation interessiert sind schicken Sie uns bitte eine entsprechende E-Mail und wir richten Kanzlei.one auch für Sie ein.